Anfahrt

Die Landpension Eisenmühle liegt idyllisch im Dreiländereck von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen am Rande der sächsischen Gemeinde Elstertrebnitz. Südwestlich der lebendigen Kultur- und Messestadt Leipzig und nordöstlich der Dom- und Residenzstadt Zeitz gelegen, gehört das Dorf mit 1.500 Einwohnern zum Naherholungsgebiet Leipziger Neuseenland. Im Zuge des erstaunlichen Wandlungsprozesses der einst vom Braunkohletagebau geprägten Landschaft entstehen viele attraktive Freizeitangebote und Erholungsmöglichkeiten und ergänzen die reichhaltige Kulturgeschichte. Naturliebhaber, insbesondere Vogelfreunde, finden im Landschaftsschutzgebiet „Elsteraue“ ein Naturparadies.

Sportbegeisterten steht ein Netz regionaler und überregionaler Rad- und Reitwanderwege zur Verfügung. Der einst von Novalis, dem Geologen und Dichter Friedrich von Hardenberg kartierte Tagebau Profen mit seinem Tagebauaussichtspunkt „Schwerzau“ an der „Grünen Magistrale“ bietet Gästen und Interessierten Einblicke in das aktuelle Tagebaugeschehen. Schautafeln informieren über die bergmännische Arbeit in einem Gelände, das nach seiner Flutung das Leipziger Neuseenland komplettieren wird. Unseren Hausprospekt mit Anfahrtsskizze zum Herunterladen finden Sie hier.

Die Gemeinde Elstertrebnitz gehört mit einer Länge von sieben Kilometern zu den längsten Straßendörfern Deutschlands und ist untergliedert in sieben Ortsteile, deren ursprüngliche Namen beim Zusammenschluss von den Buchstaben A bis G ersetzt wurden. Die Häuser selbst sind in loser Folge durchnummeriert. Es gibt keine Straßennamen in Elstertrebnitz. An der Eisenmühle finden Sie auf dem Gelände ausreichend Parkplätze.

Mit dem PKW oder Motorrad

Ein umfangreiches Straßen- und Wegenetz sorgt für gute Erreichbarkeit. Die Bundesstraße B2 führt östlich an Elstertrebnitz vorbei. Aus Richtung Leipzig kommend folgen Sie der Bundesstraße B2 bis Elstertrebnitz. Biegen Sie dort rechts auf „G“ und anschließend zweimal links ab. Aus Richtung Gera kommend folgen Sie ebenfalls der Bundesstrasse B2 bis Elstertrebnitz. Dort angekommen biegen Sie links ab auf „G“, anschließend biegen Sie nach etwa 200 Metern an der zweiten Kreuzung rechts ab. 

Mit dem Flugzeug

Sollten Sie einen weiten Anreiseweg haben, können Sie auch den nahegelegenen Flughafen in Leipzig/Halle nutzen. Von dort aus haben Sie Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr.

Mit der Bahn

Der nächste Bahnhof befindet sich in Pegau und ist nur etwa fünf Kilometer von Elstertrebnitz entfernt. Die Städte Zeitz, Gera und Leipzig sind durch eine gute Zuganbindung innerhalb von 30 Minuten Fahrzeit erreichbar. Alternativ können Sie Ihre Anreise über die Deutsche Bahn planen. Das Bahnticket können Sie selbstverständlich auch vor Antritt Ihrer Reise am Ticketschalter oder einen Automaten der Deutschen Bahn an Ihrem Einstiegsort lösen. Vom Bahnhof Pegau zur Eisenmühle stellen wir Ihnen gerne einen kostenlosen Abholservice zur Verfügung. Bitte besprechen Sie die Details vorab mit uns unter der Telefonnummer +49 (0) 3 42 96 / 49 99 90 oder per E-Mail mit uns ab.

Mit dem Bus

Zwei Buslinien verbinden montags bis freitags die Städte Leipzig, Zwenkau, Groitzsch, Pegau und Zeitz mit der Gemeinde Elstertrebnitz. Von sächsischer Seite fahren die Leipziger Verkehrsbetriebe mit der Linie 124 von Zwenkau über Groitzsch und Pegau nach Elstertrebnitz. Fahren Sie bis zur Haltestelle „Kaufmann“. Von hier aus sind es noch rund 800 Meter Fußweg: Laufen Sie zunächst in Fahrtrichtung des Busses (westlich) weiter. An der nächsten Abbiegung gehen Sie links und dann immer weiter geradeaus bis zur übernächsten Kreuzung. Am Ende der nach links abzweigenden Straße gelangen Sie zur Eisenmühle. Der Busverkehr von Zeitz nach Elstertrebnitz wird über die Linie 850 von der PVG Burgenlandkreis betrieben. Die Bustickets können Sie ganz bequem vor Fahrtantritt beim Busfahrer lösen. Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne einen kostenlosen Abholservice zur Verfügung.

Mit dem Fahrrad/E-Bike

Alle Natur- und Sportbegeisterten können auch gerne ihre Radtour mit einem Besuch bei uns verbinden. Unsere Region bietet wunderbare Radstrecken. Besonders zu empfehlen ist der Elster-Radweg entlang der Weißen Elster. Von Pegau aus erreichen Sie Elstertrebnitz in etwa zehn Minuten mit dem Rad. Dafür folgen Sie der Eulauer Straße in südlicher Richtung, bis Sie die Leipziger Straße überqueren. Hier fahren Sie weiter geradeaus nach Süden und biegen an der dritten Straße links ab. An der zweiten Kreuzung biegen Sie links ab. Am Ende dieser abzweigenden Straße gelangen Sie zur Eisenmühle.
Aus Richtung Zeitz kommend folgen Sie der Bundesstrasse B2 bis Elstertrebnitz. Dort angekommen biegen Sie links ab auf „G“, anschließend biegen Sie an der zweiten Kreuzung rechts ab. 

Mit dem Pferd

Über den Regionalreitweg und den Fernreitweg lässt sich die Gemeinde Elstertrebnitz wunderbar mit tierischer Begleitung erkunden. Der Regionalreitweg beginnt bei der Pferdezucht Lupke in Kleinprießligk und führt von dort über Löbnitz nach Bennewitz. Am Ortsausgang angekommen, geht es nun weiter bis zum Landwirtschaftsweg durch die Ortslage Elstertrebnitz. Der Reitweg endet in Elstertrebnitz/Trautschen und schließt auf dem Schnittpunkt der Fernreitroute. Der fünf Kilometer lange und überwiegend flache Weg führt durch Feld und Flur und wird umrahmt von Bäumen, Pflasterstraßen und Feldwegen. Man hat einen weiten Blick über die in der Nähe liegenden Sehenswürdigkeiten, zum Beispiel den Pegauer Wasserturm und die Pegauer Kirche.

Die Erkundung des Fernreitwegs setzt etwas mehr an Kondition voraus: Die Strecke von Beersdorf (Sachsen-Anhalt) zum Zwenkauer See (Ende Kreisgrenze zur Stadt Leipzig/Knautnaundorf) ist insgesamt rund 20 Kilometer lang. Über zwei Brücken hinweg und entlang sandiger und asphaltierter Feldwege und Straßen geht es dabei unter anderem durch das Landschaftsschutzgebiet Elsteraue. Von Beersdorf aus folgt man einem Feldweg Richtung B2 direkt durch Elstertrebnitz. Am Grenzpunkt von Sachsen und Sachsen-Anhalt befindet sich am rechten Abzweig die Tagebaukante „Kippe Pegau“, dort kreuzt der Fernreitweg den Regionalreitweg. Weiter geht es nach Weideroda durch die Ortslage und schließlich entlang des Elsterstaudamms. Wenn man nun die Landstraße zu Kleindalzig überquert, stößt man auf einen Feldweg parallel zur B 186. Wechselt man schließlich auf die andere Seite der Landstraße zu Zitzschen, steuert man direkt auf den Zwenkauer See zu. Auf westlicher Seeseite an der Kreisgrenze zur Stadt Leipzig/Knautnaundorf endet die offizielle Strecke des Fernreitweges. Auch hier finden sich überall Hinweisschilder, die alternative Routen aufzeigen.