Wir sagen Danke

„Die Eisenmühle in ihrer Einzigartigkeit nicht nur zukünftigen Generationen zu erhalten, sondern vor allem wieder mit Leben zu erfüllen, gleicht einem schöpferischen Akt. Am Anfang waren wir noch ganz allein mit unserer Vision. Dann kamen unsere Eltern dazu, gaben uns Rückhalt. Und wie bei einem Stein, den man ins Wasser wirft, erweiterte sich der Kreis ganz allmählich. Im Laufe der Jahre kamen immer mehr Menschen hinzu, die ihr vielfältiges Können beisteuerten und in schwierigen Zeiten halfen. Ihnen allen gilt unser besonderer Dank!“ (Anne-Sabine und Jost W. Mucheyer)

Ein solches Projekt ist das Werk vieler Hände und Köpfe. Wir allein hätten die Arbeiten nie und nimmer stemmen können. Auf dem Weg gab es viele Meilensteine und besondere Momente. Ist es schon schwierig hier eine Auswahl zu treffen, so ist es schier unmöglich, all jene zu benennen, die zum Erfolg beitrugen. Wir wollen es trotzdem versuchen und man möge uns verzeihen, falls die Liste nicht vollständig sein sollte. Es ist kein Ausdruck mangelnden Respekts oder fehlender Anerkennung.

Vor allem der tatkräftigen und fachkundigen Mitarbeit lokaler und regionaler Handwerker, Verbände, Institute und Ämter haben wir es zu verdanken, dass die historische Substanz erhalten und darauf aufbauend das neue Nutzungskonzept umgesetzt werden konnte. Die vielen Wegbegleiter und Partner, zu denen auch die Gemeinde, Nachbarn und andere engagierte Helfer gehören, haben durch Rat und Tat mit dazu beigetragen, dass die Eisenmühle gerettet wurde. Dafür sagen wir von Herzen: Danke! So mancher Handwerker ist uns während der Bau- und Sanierungsarbeiten zu einem richtigen Freund geworden. Gemeinsam haben wir angepackt und uns über jeden Baufortschritt gefreut. Ebenfalls nicht vergessen wollen wir all jene Interessierte und Besucher, die als Wegbegleiter der ersten Stunde unser Werk besichtigten und mit Anregungen und wohlwollender Kritik wichtige Impulse gaben. Ganz herzlichen Dank sagen wir natürlich auch unseren Fördermittelgebern. Die EU- und auch Landesfördermittel haben uns sehr geholfen. So wurde die Außensanierung der Mühlengebäude und die Sanierung des Althauses mit dem Ausbau zur Pension aus dem Fördertopf „Integrierte Ländliche Entwicklung“ (kurz ILE) bezuschusst. Die Denkmalschutzbehörde gab Gelder für die Arbeiten an der historischen Technik im Inneren der Eisenmühle, und der Freistaat Sachsen gewährte Fördermittel für eine ökologisch vorbildliche Fischaufstiegs- und -abstiegshilfe am Wasserkraftwerk.

Unser ganz besonderer Dank gilt auch den zahlreichen Hochwasserhelfern, insbesondere denen bei Polizei und Freiwilliger Feuerwehr. Ohne diese helfenden Hände hätte die Eisenmühle die zahlreichen Hochwasser der vergangenen Jahre nicht so glimpflich überstanden!

Nicht vergessen wollen wir an dieser Stelle den Fotografen Dipl.-Des. Ekkehart Reinsch, Reinsch Fotodesign, der uns einen Großteil der Fotos auf dieser Webseite zur Verfügung gestellt hat, sowie Stephan Walzl und Mine Seumel für die schönen Fotos von uns, mit denen wir unserer Webseite eine ganz besondere persönliche Note verleihen konnten.

Zu guter Letzt gilt unser Dank den Medienprofis vom MEDIENKONTOR in Dresden. Mancher Text verdankt ihnen den letzten Schliff und ohne ihre Geduld und wohlwollende Professionalität gäbe es keine Webseite. Ganz herzlichen Dank!